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“It is better, here” // “Hier ist es besser”
[ENGLISH]
Yesterday I chatted to the man who daily cleans my room here. He is friendly. He is from Poland and has lived in the UK for four years. His English is bad. Does he want to go back to Poland? I ask him. Not yet, he says. Only when his son has finished primary school here. When he was a pupil, they had to learn Russian. No English. Now he wants to make sure his son is fluent in English and gets a good education. Then he will go back. He tells me all this in his broken English and then he continues to clean the hospital, room by room, day by day.
Elsie put a new cannula in my arm this morning - the old one started to leak. She is from the Philippines. Before she came to the UK she worked in Dubai. And before that in Saudi Arabia. When they arrived at the airport there, they had to line up in two queues - men here, women there. And then they were searched. They had to hand in all Christian symbols and literature. Elsie had to relinquish here Bible and her rosary. “That was hard”, she says, “because prayer is important for us Catholics.” And then, after a pause, “it is better here.”
[GERMAN]
Gestern kam ich endlich ein bisschen ins Gespräch mit dem Mann, der täglich mein Zimmer hier putzt. Er ist freundlich. Er kommt aus Polen und ist seit vier Jahren hier. Sein Englisch ist schlecht. Möchte er zurück nach Polen, frage ich. Noch nicht, sagt er. Erst, wenn sein Sohn hier mit der Grundschule fertig ist. Als er Schüler war, mussten sie Russisch lernen. Englisch ging nicht. Jetzt möchte er dafür sorgen, dass sein Sohn fließend Englisch spricht und eine gute Grundbildung bekommt. Dann wird er zurück gehen. Er erzählt mir all das in seinem gebrochenen Englisch, und dann putzt er weiter das Krankenhaus. Zimmer für Zimmer. Tag für Tag.
Heute früh hat mir Elsie eine neue Kanüle gelegt. Die alte hatte ein Leck. Sie kommt von den Philippinen. Bevor sie nach England kam, arbeitete sie in Dubai. Und davor in Saudi-Arabien. Als sie am Flughafen ankamen, mussten sie sich in zwei Reihen aufstellen. Frauen hier, Männer dort. Und dann wurden sie durchsucht. Alle christliche Literatur und Symbole mussten abgegeben werden. Elsie musste sich von ihrer Bibel und ihrem Rosenkranz trennen. “Das war schwer,” sagt sie, “weil Gebet für uns Katholiken wichtig ist.” Und dann, nach einer Pause, “hier ist es besser.”
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