Goethe kann jetzt abdanken!

So, hier ist das vorläufige Ergebnis unseres kooperativen Gedichts - immerhin vier Hirne waren daran beteiligt und keiner kann dich davon abhalten, noch ein bisschen weiterzudichten, oder sogar das bestehende Gedicht zu verschlimmbessern - alles möglich in writeboard. Den Link findest du immer noch unter dem Eintrag vom 26.1. Dort kannst du dann auch herausfinden, wer was geschrieben hat.

Die Nacht war grau, der Mond hing schief
Man sollte meinen jeder schlief

Doch Jeder wachte, auf seinem Bette,
Ob Jemand gern Besuch noch hätte.

Wie lang ist so ‘ne stille Nacht,
wenn vieles einem zu schaffen macht!

Es nagt und nörgelt, kracht und spengelt,
als würde das Gehirn von einem schlimmen Traum gegängelt.

Ist dieses Kratzen eine Maus?
Schleicht da ein Einbrecher durchs Haus?

In diesem Fall ist zu empfehlen
sich nicht gleich aus dem Bett zu stehlen.

Mann rutsche lieber näher hin
zu der holden Bettnachbarin.

Und wer allein die Nacht verbracht,
soll wissen: noch ein Wächter wacht!

Die Nacht war lang, und groß der Kummer.
Letzendlich siegte doch der Schlummer.

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